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28.02.2017, 20:44 Uhr | mj Übersicht | Drucken
„Wer sorgt für mich, wenn ich es nicht mehr kann?“
Informationsabend zu Vorsorgeverfügungen am 14. März 2017 um 19 Uhr

Unfall, Herzinfarkt, Demenz - und plötzlich kann man nicht mehr für sich selbst sprechen. Seinen Willen nicht mehr äußern. Sich nicht mehr entscheiden. Egal, wie alt man ist. Wer macht das dann für mich? Und zwar so, wie ich es möchte?



Hier können Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht helfen. Doch was sind die genauen Unterschiede? Und welche Vorsorgeverfügung regelt was? Außerdem: Diese Verfügungen müssen juristisch richtig formuliert sein. Sonst kann es trotz Verfügung passieren, dass die eigenen Wünsche und Vorstellungen doch nicht umgesetzt werden.

Informieren, Fallstricke aufzeigen, Formulierungshilfen geben, Fragen beantworten: Am Dienstag, 14. März 2017, lädt die CDU Neulußheim zu einem Informationsabend zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Alten Bahnhof in Neulußheim; der Eintritt ist frei. Referent ist Rechtsanwalt Marcus Weis, Partner der Kanzlei Speckhardt & Coll. Rechtsanwälte in Weinheim und Reilingen.



aktualisiert von Andreas Sturm, 28.02.2017, 20:46 Uhr


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