CDU Neulussheim

Verkehrssicherheit muss Priorität haben

Landtagsabgeordneter Andreas Sturm (CDU) besuchte FSZ-Fahrschulzentrum in Hockenheim

Hockenheim. Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Schwetzingen, Andreas Sturm (CDU), das FSZ-Fahrschulzentrum in Hockenheim und traf sich mit Inhaber Rudi Siefert und seiner Frau Anita zum Gespräch.

Landtagsabgeordneter Andreas Sturm (CDU) besuchte FSZ-Fahrschulzentrum in Hockenheim (Foto: Busse)Landtagsabgeordneter Andreas Sturm (CDU) besuchte FSZ-Fahrschulzentrum in Hockenheim (Foto: Busse)

Das FSZ gehört zum festen Inventar der Fahrschulen in der Region. Auch wenn sich im Laufe der Zeit so manche Umstände und Bedingungen verändert haben, wurde im Gespräch eines deutlich: Die Leidenschaft für diesen Beruf ist auch nach 30 Jahren keineswegs verflogen. Zusätzlich zum Standort in Hockenheim gibt es noch Filialen in Neulußheim und Altlußheim. Angeboten wird die Fahrausbildung für alle Führerscheinklassen. Das Einzugsgebiet ist weit und reicht bis in den Landkreis Karlsruhe hinein.

„Bei uns werden die theoretischen Inhalte als Blockunterricht behandelt: sieben Tage, zwei Unterrichtseinheiten pro Tag. Das hebt uns als Fahrschule hervor und ist vor allem auch didaktisch sinnvoll“, so Siefert.

Ihm ist es wichtig, den Schülern auch im Theorieunterricht einen Mehrwert zu bieten, der über das reine Vermitteln des Lerninhaltes hinausgeht. „Bei uns sollen Schüler etwas mitnehmen statt einfach den Unterricht abzusitzen“, machte Siefert deutlich. Zusätzlich gibt es virtuelle Fahrsimulatoren, in denen die Fahrschüler je nach individuellem Bedarf für die praktische Fahrprüfung trainieren können.

„Wir wollen, dass unsere Schüler Theorie- und Praxisprüfung auf Anhieb bestehen. Darauf arbeiten wir hin“, so der Fahrlehrer. Die Erfolgsquoten seiner Schüler bei den Prüfungen seien seit Jahren stabil. Ein Thema lag Siefert besonders am Herzen. „Wir müssen auch in Zukunft eine gute Fahrausbildung gewährleisten. Das ist Grundlage für Sicherheit auf unseren Straßen“, so Siefert.

„Die Verkehrssicherheit muss Priorität haben“, betonte auch Sturm, der für das offene Gespräch dankte und allseits gute Fahrt wünschte. (Text: Nils Melkus)